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Hamburg - 22|05|2008 ab 22.05. >>> Israel Filmtage von BAD WEATHER Yom Ha’atzmaut 2008
Wir zeigen neuste und neue Filme aus Anlass von Israels Unabhängigkeitstag, Yom Ha’atzmaut, der sich 2008 zum 60ten Mal jährt. Israels Geburtstag zu zelebrieren heißt immer auch, sich zu erinnern, dass dieser Staat als jüdischer Staat aus den Trümmern der Vernichtungslager hervorgegangen ist. Aber es bedeutet nicht, Israel nur in einer immerwährenden Geschichte aus Gewalt und Ausnahmezustand zu denken. In einer Zeit und einem Land, in dem jüdisches Leben zumeist ein Dasein „im Hochsicherheitstrakt, vom Kindergarten bis zum Synagogenbesuch“ (Eike Geisel) bedeutet, in einem Deutschland also, in dem auch 63 Jahre nach dem Ende des NS-Staates alte und neue Antisemiten sich beständig bemerkbar machen, ist nur der stets latent drohende, antisemitische Ausnahmezustand Normalität. Was aber kann Normalität in Bezug auf Israel bedeuten? Vielleicht hatte Claude Lanzmann Recht, der einmal zwischen Normalität und A-Normalität mit Blick auf Israel unterschied. Denn die Normalität des jungen Staates Israel ist ohne die monströsen Ereignisse, die mit den Namen Auschwitz, Majdanek, Sobibor und Treblinka verbunden sind, nicht denkbar. Das ist, wenn man so will, das A-Normale, wenn von der Normalität die Rede ist.
Und so ist auch die A-Normalität in allen Filmen unserer Reihe auf die eine oder andere Art präsent, steht aber nie im Vordergrund. Israel und der israelische Film sind so übersatuiert mit Geschichte, Politik und Realität, dass Filme zu zeigen, welche komplett von der bewegten politischen Geschichte Israels oder der aktuellen Situation abstrahieren, schlechterdings unmöglich ist. Stattdessen mag die Filmreihe unser kleiner Beitrag in einer Vielzahl von Veranstaltungen zum 60ten Jahrestag Israels sein, ein Beitrag, dem es vielleicht gelingt, Momente israelischer Realität und Normalität im Angesicht der verzerrten Darstellung in der deutschen Öffentlichkeit zu vermitteln.
P.S.:
HAPPY BIRTHDAY ISRAEL!
Weitere Programminfos demnächst auf www.antifa-hamburg.com &
www.3001-kino.de
Plakat(front)
Plakat(back)
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Äther - 26|03|2008 Hinweis: Radiosendung "Neoliberalismus und Autoritärer Staat Neoliberalismus und Autoritärer Staat / Pt. I
Die Parts II und III folgen im Februar und März
Vieles kann gemeint sein, wenn in aktuellen linken Debatten vom Neoliberalismus die Rede ist. Während er für die einen hauptsächlich eine Ideologie darstellt, die im Klassenkampf parteiisch auf die Seite des „Großkapitals“ steht, benutzen ihn andere als Begriff, der alle Eigenschaften des aktuellen Zustands der Welt ausdrücken soll. Etwa in der Rede von der „neoliberalen Globalisierung“. Dass er zudem auch in den Sonntagsreden von Pfaffen und Bundespräsidenten umhergeistert, legt nahe, dass damit noch längst nicht alle Bedeutungen erfasst sind. Den verschiedenen Anklagen ist allerdings gemeinsam, dass mit ihnen – entgegen der aktuellen Tendenz zur autoritären Formierung der Gesellschaft - einen „Bedeutungsverlust des Staates“ entweder feststgestellt, oder gar Bedauern darüber ausgedrückt wird. Als Einspruch dagegen soll die Rolle, die nicht zuletzt der faschistische Staat bei der Bildung der neoliberalen Theorie und Praxis spielte, in den Mittelpunkt gerückt werden(...)
Die Sendung kann hier downgeloaded werden:.
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Wien - 29|09|2007 29. bis 30. September: Iran Symposium in Wien
Die Islamische Republik Iran -
Analyse einer Diktatur - Die WEBSITE zum Symposium
Symposium mit Matthias Küntzel, Fathiyeh Naghibzadeh, Gerhard Scheit, Wahied Wahdat-Hagh u. a.
Campus der Universität Wien, Altes AKH
Samstag: 19 Uhr, Hörsaal D, Hof 10,13
Sonntag: 10 Uhr, Hörsaal C1, Hof 2
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Die Formen des neuen Vernichtungsprogramms erscheinen vielfältig und zerstreut wie die verschiedenen Projekte in den letzten Tagen des Dritten Reichs - von der bald geschaffenen "Wunderwaffe" des Iran, die auf Israel gerichtet werden soll, bis zu den seit langem aktiven "Werwolf"-Banden an den Grenzen des verhassten Staats der Juden. Nur werden sie im Unterschied zu jenem letzten Aufgebot der Deutschen (und Österreicher) weltweit und auf lange Sicht kreditiert. Die Renditen aus dem verstaatlichten Erdölgeschäft ermöglichen im Inneren wie im Äußeren die vermittlungslose Herrschaft islamischer Banden: sie finanzieren ebenso kontinuierlich die Hinrichtung von Homosexuellen und Frauen, die dem Islam sich nicht unterwerfen, wie die Ausrichtung aller Politik auf die Entmachtung der USA und die Vernichtung Israels. Es ist nicht zuletzt diese "Lebensader", die islamische Theokratie von nationalsozialistischer Herrschaft strukturell unterscheidet. >>> weiter
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Hamburg - 24|04|2007 Hamburg - 24.04.2007 - Antisemitismus & Antikapitalismus
!!!ACHTUNG: Neue Uhrzeit - 20.00 Uhr!!!
In der Analyse der Kapitalverhältnisse gib es keine Pluralität an Gefühlsregungen, die Dinge so der oder so zu verstehen. Kapitalismus ist absoluter Zwang, und die Verdinglichung der Subjekte nicht der böse Wille von den viel zitierten "Bonzen". Die Losung den Kapitalismus abschaffen zu wollen, bedarf einer fundierten Kritik, die ihre Trennschärfe nur durch ihren Blick auf die Gesamtheit der Verhältnisse entfaltet.
Zwischen lokalen Handwerksbetrieben, der Deutschen Bank und DaimlerChrysler bestehen nur auf den ersten Blick wesentliche Unterschiede. Alle folgen dem gleichen Prinzip, der kapitalistischen Wertschöpfung, sie unterscheiden sich lediglich in ihrem wirtschaftlichen Erfolg und den dadurch resultierenden Einflussmöglichkeiten. Eine auf die big players beschränkte Kritik des Kapitalismus geht an der Totalität der gesellschaftlichen Verhältnisse vorbei und verschleiert diese vielmehr noch, indem sie einen konkreten Sündenbock präsentiert, der auch als Gegenstand für die Gewalt der antikapitalistischen Revolte taugt. Das Wesen des Kapitalismus als abstraktes und totales gesellschaftliches Verhältnis wird hinter der falschen Konkretisierung verborgen und damit auch einer grundsätzlichen, radikalen Kritik entzogen.
Mit der Personalisierung kapitalistischer Vergesellschaftung, wie sie all zu gerne von den Leuten der Antiglobalsiserung betreiben wird, wird zudem die Struktur des modernen Antisemitismus geschaffen: Wert, Geld und Handel als abstrakte, heimatlose und ausbeuterische Formen werden bestimmten Personen zugeschrieben: Bankiers, Bonzen, Kapitalisten. Der Schritt zur Konkretisierung des Antisemitismus, zum Juden, ist dann nur ein kleiner, den die meisten Globalisierungskritiker bisher nicht vollziehen. Aber die Assoziation liegt aufgrund der seit dem Mittelalter tradierten Vorurteile, der Jude sei ein heimatloser Krämer, Wucherer und Ausbeuter, so offen auf der Hand, dass sie vielfach nicht ausgesprochen werden muss. Die Nationalsozialisten taten es und begründeten mit dem Kampf gegen das „raffende“ jüdische Kapital die Ermordung von sechs Millionen Menschen in einem industriell organisierten Verfahren. Vom Standpunkt einer falschen Kapitalismuskritik, die bei der Kritik der abstrakten Seite kapitalistischer Wertschöpfung stehen bleibt und diese in Gestalt von Banken, Kapitalisten, Großkonzernen – in dieser Denkart also die Juden – angreift, ist dies nur folgerichtig.
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Saarbrücken - 18|11|2006 Saarbrücken: Hausdurchsuchung wegen Israelfahne! Der saarländische Staatsschutz fährt weiter schwere Geschütze auf: im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gegen einen jungen Mann aus Saarbrücken, der am Rande einer antiisraelischen Demonstration im Juli diesen Jahres eine Fahne Israels gezeigt hat, haben Beamte des LKA, Abteilung Staatsschutz, am Donnerstag, den 26. Oktober, eine Hausdurchsuchung durchgeführt und dabei drei Computer sowie etliche Datenträger beschlagnahmt.
Wie die Antifa Saar / Projekt AK bereits mehrfach berichtete, ermittelt das LKA gegen einen jungen Mann aus Saarbrücken und zwei weitere Personen wegen des Vorwurfs der „Versammlungssprengung“. Grundlage für diesen Vorwurf ist deren Protest gegen eine antiisraelische „Friedensdemonstration“ am 24. Juli 2006 in Saarbrücken, der sie zwei Fahnen Israels entgegenhielten. Etwa 50 der antiisraelischen Demonstranten gingen daraufhin auf die Gegendemonstranten los und verletzten einen von ihnen durch Schläge im Gesicht.
Nach der Einleitung des Ermittlungsverfahrens im September und der Vorladung zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung, eskaliert das saarländische LKA diese Farce nun auf die nächste Stufe und führte am 26. Oktober eine Hausdurchsuchung bei dem Beschuldigten durch. Dabei beschlagnahmten die Beamten des Staatsschutzes zwei
PCs, einen Laptop sowie mehrere Datenträger, Aufzeichnungen und Schriftstücke.
Dazu Sarah Jost, Pressesprecherin der Antifa Saar / Projekt AK: „Wer in Deutschland öffentlich jüdische Symbole zeigt oder trägt, muss nicht nur damit rechnen, von schlagfertigen Antisemiten verprügelt zu werden, sondern auch mit juristischer Verfolgung. Da die Fahne des Staates Israel nach Meinung saarländischer Provinzpolizisten anscheinend eine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellt, wird ein israelsolidarischer Antifaschist seiner kompletten technischen Infrastruktur beraubt und damit – auch in Bezug auf sein Studium – arbeitsunfähig gemacht.“
Die Antifa Saar / Projekt AK solidarisiert sich mit dem Opfer des Staatsschutzangriffes und kündigt für die nächste Zeit öffentlichkeitswirksame Maßnahmen gegen die skandalösen Aktivitäten des LKA an.
Jost weiter: „Die richterlich abgesegnete Begründung für die Durchsuchung ist mehr als haarsträubend. Wer behauptet, die TrägerInnen von Israelfahnen würden durch das Präsentieren der Fahne Auseinandersetzungen provozieren – und wären damit selbst Schuld an der Eskalation - ist kein Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Durch die Verweigerung, die antisemitische Motivation der Schläger zu erkennen, verharmlosen und legitimieren die saarländischen Ermittlungsbehörden die Übergriffe als eine ‚verständliche’ und ‚nachvollziehbare’ Reaktion.“ >>> weiter
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Potsam & Berlin - 13|05|2006 Mai 2006: Das Begräbnis oder DIE HIMMLISCHEN VIER Am 8. Mai 1945 jubelten und feierten die Menschen in Paris, London, Moskau, Krakau und Amsterdam, denn an diesem Tag kapitulierte Deutschland offiziell vor den Alliierten. Das Ende der deutschen Barbarei bedeutete die Befreiung von Millionen von KZ-Häftlingen, ZwangsarbeiterInnen, NS-GegnerInnen und Kriegsgefangenen. Sie waren diejenigen, die die Hölle in den Konzentrationslagern wie Auschwitz, Treblinka und Sobibor, die Todesmärsche, die Ausbeutung in Wirtschaft und Kriegsindustrie sowie die wahnsinnigen Euthanasieprogramme und Menschenversuche überlebten - während über 40 Millionen Menschen, darunter auch 6 Millionen Jüdinnen und Juden, dem deutschen Vernichtungswahn zum Opfer fielen.
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Hamburg - 05|04|2006 Hamburg: 4.5. VA "New Iraq" mit Thomas von der Osten-Sacken 04.05.2006 - Veranstaltung »New Iraq - Wandel und Demokratisierung in der ehemaligen Republik der Angst«
Thomas von der Osten-Sacken (Frankfurt-Main) - Autor: u.a. KONKRET, Jungle-World, Bahamas
Aber die Projektion des Wunsches, als wahre Volksgemeinschaft sich im Kampf gegen die universalistische "One-World-Tyrannei" (O-Ton NPD) bewähren zu dürfen, welche die Bundesbürger zu Beginn des dritten Golfkriegs in die irakische Bevölkerung exterritorialisierte, hat sich nicht erfüllt. Als Surrogat für das ausgebliebene amerikanische Stalingrad in Bagdad, seien diese jetzt immerhin verantwortlich für die schwelende Gefahr eines Bürgerkriegs zwischen Shiiten, Sunniten und Kurden. Deutschland ist sich einig, dass die amerikanische Interimsverwaltung Grund für die Gewalt im Zweistromland sei. Wenn diese Projektion nicht anschlägt, ist der deutschen Seele stets der Rassismus bei der Hand und benennt die Irakis als ethnisch zu borniert, einen funktionierenden Verwaltungsapparat (nach vorbildlichem preußischem Muster) zu errichten.
Donnerstag, 04.05.2006, 19:00 Uhr im Hörsaal E des Philo-Turms der Uni Hamburg >>> weiter
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Hamburg - 26|10|2005 Lektürekurs »Theorien des Antisemitismus« in Hamburg Die Hamburger Studienbibliothek und StudentInnen der Universität Hamburg präsentieren ab Oktober 2005 den Lektürekurs »Theorien des Antisemitismus«
Weil wir die Debatte über das neuerliche Aufflammen des beharrlich sich erhaltenden antisemitischen Ressentiments anders als durch Verleugnung, Verdächtigung und Schuldverschiebung führen wollen, möchten wir mit Interessierten gemeinsam Texte lesen und diskutieren, die versprechen, das Phänomen kritisch zu durchdringen. Wir wollen dabei uns sowohl den gegenwärtigen Erscheinungsformen als auch dessen gesellschaftlichen Ursachen widmen – und nicht zuletzt der Frage nachgehen, warum Antisemitismus, das »Gerücht über die Juden« (Adorno), auch nach Auschwitz nicht zum Schweigen zu bringen gewesen ist. Ab dem 26.10.05, mittwochs -18:00-20:00 Uhr
Allendeplatz 1 ("Pferdestall") der Universität Hamburg, R 104
Hinweisen möchten wir auch auf die Veranstaltung:
»Das bürgerliche Subjekt und seine Feinde -
Antisemitismus und Antifeminismus am Beispiel Otto Weininger«
9.11.05 - Raum 104, Pferdestall, Allendeplatz 1, 18.00 Uhr
Referentin: Christine Achinger
Details und komplette Ankündigung zum Lektürekurs und zu den Veranstaltungen
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Hamburg - 08|07|2005 8.7.2005 bad-weather presents: Lesung mit Gremliza & Tomayer Lesung von & mit Hermann L. Gremliza und Horst Tomayer
Hermann L. Gremliza, Jahrgang 1940, ist seit 1974 Herausgeber von KONKRET, der in Hamburg erscheinenden Zeitschrift für (bzw. gegen) Politik und Kultur, sowie Autor sprach- und gesellschaftskritischer Bücher ("Betrug dankend erhalten", "Krautland einig Vaterland", "Ein Volk gibt Gas", "Ganghofer im Wunderland", "Herrschaftszeiten") die Trilogie "Drei Damen" ("Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht", "Wie Hannelore Kohl die Russen bezauberte", "Frau Schwarzer ihr Haus seine Lieblingswurst") und zuletzt "Gegen Deutschland". Gremliza, bis 1989 Mitglied der SPD und der IG Druck und Papier, ist anläßlich der Wiedervereinigung aus beiden Organisationen ausgetreten - er wollte nicht eines Morgens als Mitglied eines gesamtdeutschen Vereins erwachen. Seine Kritik gilt seither vor allem den Ursachen und Folgen, der Tragik und der Komik des in der Geschichte unerhörten Vorgangs, daß eine Gesellschaftsform, der Sozialismus, von seiner Vorgängerin, dem Kapitalismus, eingeholt und überholt worden ist, also dem vorläufigen Endsieg der Konterrevolution und der bemerkenswerten Rolle, welche die Deutschen, in Sonderheit ihre Dichter und Denker, bei diesem Verbrechen gegen die Menschheit gespielt haben und noch spielen wollen. >>> weiter
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BRD & Österreich - 08|05|2005 Sonderseite zum 8. Mai 2005 [last update: 04.05. 2005] Am 8. Mai 1945 jubelten und feierten die Menschen in Paris, London, Moskau, Krakau und Amsterdam, denn an diesem Tag kapitulierte Deutschland offiziell vor den Alliierten. Das Ende der deutschen Barbarei bedeutete die Befreiung von Millionen von KZ-Häftlingen, ZwangsarbeiterInnen, NS-GegnerInnen und Kriegsgefangenen. Sie waren diejenigen, die die Hölle in den Konzentrationslagern wie Auschwitz, Treblinka und Sobibor, die Todesmärsche, die Ausbeutung in Wirtschaft und Kriegsindustrie sowie die wahnsinnigen Euthanasieprogramme und Menschenversuche überlebten - während über 40 Millionen Menschen, darunter auch 6 Millionen Jüdinnen und Juden, dem deutschen Vernichtungswahn zum Opfer fielen.
SONDERSEITE [bad-weather] >>> weiter
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